Rechtzeitig vor den Wahlen wurde der „Kartoffel- Acker“ Braschosser Strasse wieder in einen begehbaren und befahrbaren Zustand gebracht. Dafür ein ausdrückliches Lob an die verantwortliche Abteilung der Stadtverwaltung. Hoffentlich hält die Maßnahme wenigstens über den kommenden Winter und ist entsprechend fachmännisch durchgeführt worden.
Leider eine einseitige Auslegung von Sicherheitsbedenken von Seiten des städtischen Bauhof: An Verkehrszeichen dürfen keine Wahlwerbungen angebracht werden. So ist das wohl im Frühjahr 2009 für die Europa-, Kommunal- und Bundestagswahlen für den Bereich der Stadt Siegburg festgelegt worden. Merkwürdiger Weise sind aber vor allem die Wahlplakate der Parteien entfernt worden, die nicht als Mehrheitspartei die Geschicke der Stadt dominieren. Andere Kommunen handhaben dies etwas flexibler. Evtl. weil es sich die Verwaltung mit den Juniorpartnern der „schwarzen“ Partei nicht verderben möchte oder weil eine gewisse Toleranz gegenüber den Mitbewerbern vom Wähler- Volk erwartet wird.![]()
Mißbrauch von Hinweisen auf soziale Tätigkeit: Im Sichtfeld eines Autos einen Hinweis auf „Pflegedienst“ anzubringen, um damit sich das Recht zu nehmen, dauernd im Halteverbot zu stehen, weil man seinen Carport im Moment nicht nutzen will, ist äußerst asozial. Wer Kinder bewußt gefährdet, ist ein unverantwortlicher Mensch, der eigentlich in einem sozialen Beruf nichts zu suchen hat. Besonders verwerflich ist dieses Handeln, wenn es trotz mehrfacher Hinweise auf die Gefährdung immer wieder geschieht.





