Pressemitteilung vom 20.11.2017 zum Ortsparteitag: Schub für die FDP in Siegburg

Schub für die FDP in Siegburg

Auf dem ersten Ortsparteitag nach der Bundestagswahl standen die Entwicklung der FDP Siegburg und die zukünftigen Aktivitäten der Partei im Mittelpunkt. Die Vorsitzende der FDP Siegburg, Ingrid Rumland, konnte eine Reihe neuer Mitglieder begrüßen, die im Zuge des Aufschwunges bei der Landtagswahl und der Bundestagswahl den Weg in die FDP gefunden hatten. Bei der Bundestagswahl erzielte die Siegburger FDP 15,18 % der Zweitstimmen und konnte sich damit als drittstärkste Partei etablieren.  

 

Nach den Berichten aus dem Kreisverband, der Fraktion und dem Ortsvorstand ging es im Weiteren um neue Projekte und vor allem um die Einbindung der vielen neuen Mitglieder in die Arbeit der Partei. Die Partei befragt im Augenblick die Mitglieder nach ihren besonderen Interessen und will nach der Auswertung Arbeitskreise zu diesen Themen anbieten. 

Die schon existierende Arbeitsgruppe Digitalisierung, gebildet aus Fraktion und Ortsverband, konzentriert sich nach ihrem Bericht auf die Begleitung der Digitalisierungsmaßnahmen  der Stadt, die letztendlich in eine Digitalisierungsstrategie münden müssen. Aktuelle Schwerpunkte sind die Digitalisierung der Schulen. Das bedeute nicht nur Technik, sondern vor allem die  Überzeugung der Lehrer, digitalen Unterricht zu konzipieren und anzubieten. Die Stadt muss die Voraussetzungen dafür schaffen.

 

Auch am Integrierten Entwicklungskonzept (ISEK) nehmen Mitglieder des Ortsverbandes bei den Werkstattgesprächen intensiv teil und beeinflussen so die Ausrichtung der Stadtentwicklung. Der Vorsitzende der Fraktion im Stadtrat, Jürgen Peter, forderte alle Anwesenden auf, den Prozess der Stadtentwicklung, der von der Verwaltung in Form von Bürgerwerkstätten allen Bürgern zugänglich gemacht wird, zu besuchen und die Interessen der FDP zu vertreten.

 

Mit besonderem Nachdruck setzt sich der Ortsverband der FDP für die Erhaltung des heilpädagogischen Kindergartens „Die Sprechdachse“ ein. Dazu bildet sich zurzeit ein Arbeitskreis, in dem  über vorzuschlagende Finanzierungsmöglichkeiten nachgedacht wird.